Logopädie

Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen:
  • Früherkennung
  • Prävention
  • Diagnostik
  • Beratung
  • Therapie
  • Förderung
  • Vorträgen: in Selbsthilfegruppen, Krankenhäusern, Seniorenheimen etc …
Möchten Sie für sich, Ihre/n Partner/in eine logopädische Therapie, so wenden Sie sich bitte zunächst an einen Arzt/eine Ärztin Ihres Vertrauens. Dort können Sie Ihr Anliegen in einem Gespräch erörtern. Entweder wird Ihr Arzt/Ihre Ärztin Sie weiter verweisen oder Sie erhalten bei ausreichender medizinischer Indikation eine Heilmittelverordnung.
 
Sollte diese ausreichende medizinische Indikation nicht bestehen, rufen Sie uns bitte an, um die Entgeltsätze für Diagnostik und Beratung, für Präventionsarbeit oder Förderung in allen genannten Bereichen zu erfahren.

Wir behandeln Sie oder Ihre Angehörigen bei:
  • Sprechstörungen,
  • Sprachstörungen,
  • Stimmstörungen,
  • Schluckstörungen,
  • Myofunktionellen Störungen,
  • Kommunikativen Störungen,
  • Hörstörungen,
  • Hörwahrnehmungsstörungen.
Unser Ziel ist

die Früherkennung, Wiederherstellung, Erweiterung oder Kompensation der beeinträchtigten kommunikativen Funktionen und Fähigkeiten in Einzeltherapie oder Gruppentherapie.

Zunächst wird beim Erstkontakt nach einer ausführlichen Erhebung der Krankengeschichte eine logopädische Untersuchung durchgeführt. Wir sind bestrebt, nach Möglichkeit neben orientierenden Untersuchungen standardisierte Verfahren einzusetzen, um objektive Werte zu erhalten und über eine Verlaufskontrolle Aussagen über die erreichten Fortschritte machen zu können.

Eine Therapieeinheit beträgt in der Regel 45 Minuten. In Einzelfällen sind auch Einheiten von 30 Minuten oder 60 Minuten sinnvoll.

Die wöchentliche Therapiefrequenz ist von verschiedenen Faktoren abhängig und kann zwischen ein- bis fünfmal pro Woche liegen.

Die Angehörigenberatung z. B. bei Menschen mit Sprachverlust ist ein wichtiger Bestandteil logopädischer Therapie und erfolgt in regelmäßigen Abständen.
Sie hat die Ziele
  • diagnostischen Ergebnisse zu besprechen
  • Möglichkeiten zur Unterstützung zu Hause individuell zu erarbeiten
  • Beobachtungen auszutauschen
  • die Therapie größtmöglich transparent werden zu lassen
  • Notwendige Rückmeldungen hinsichtlich der Übertragung erarbeiteter Ziele in den Alltag zu erhalten
  • Lernen auch im Alltag zu optimieren
  • Raum zu geben für Fragen
Durch unsere ganzheitliche Sichtweise beziehen wir uns in unserem therapeutischen Blick nicht nur auf die vorliegenden Symptome. Ein wichtiges Anliegen ist uns, die Gesamtpersönlichkeit des Menschen zu sehen und zu berücksichtigen, auf den Fähigkeiten des einzelnen Menschen aufzubauen und diese zu erweitern. Das heißt, dass wir nicht nur am Defizit =Symptom arbeiten, sondern die individuellen Stärken für die Therapie nutzen.