Kommunikative Störungen

Bei kommunikativen Störungen kann es sich um eine primäre oder sekundäre Begleiterscheinung von verschiedenen logopädischen Störungsbildern handeln, die auch unabhängig voneinander auftreten können.

Symptome
können unter anderem sein

  • geringes Selbstbewusstsein
  • wenig Selbstvertrauen
  • nicht ausreichend entwickelte Selbstsicherheit
  • Suchen von Grenzen
  • nicht altersgemäß entwickelte emotionale Kompetenz
  • nicht altersgemäß entwickeltes Konfliktverhalten
  • Einschränkungen in der Orientierung und Strukturierung
  • Zurückhaltung
  • übermäßige anhaltende Angepasstheit
  • übermäßige anhaltende Dominanz
  • Geringe Bereitschaft zur Annahme

Mögliche Ursachen sind
vielfältig und können gemeinsam mit den Eltern herausgearbeitet werden. Meist sind mehrere Faktoren für die Entwicklung einer anhaltenden Symptomatik verantwortlich.

Wird dieses Verhalten für Sie u./o. Ihr Kind zum Problem, sollten Sie eine Diagnostik und Beratung in Anspruch nehmen. Hier kann geklärt werden, ob eine Beratung u./o. Therapie sinnvoll ist.
In der Therapie/Beratung wird lösungs- u./o. ursachenorientiert gearbeitet. Dazu stehen in Abhängigkeit von den Symptomen, Ursachen und dem Alter des Kindes verschiedene Gruppen zur Verfügung.
Die langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass Gruppentherapie für Kinder eine effektive Möglichkeit darstellt, da Ihr Kind vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation hat, mit den Reaktionen der anderen Menschen auf sein Verhalten aktiv umzugehen und sich zu öffnen lernt für neue Wege des Handelns und Sprechens.

Es besteht die Möglichkeit, an einem Elterntraining teilzunehmen, um z.B. Fragen des Umgangs mit Ihrem Kind klären zu können und/oder eine Familienberatung wahrzunehmen.

Bei Interesse informieren Sie sich bitte auf der Seite in.com.e bei Kommunikations- und Konflikttraining für Kinder, Elterntraining, Systemische Beratung.